Aktueller Band GWiK

Lesejahr C

Gottes Wort im Kirchenjahr 2/2022

Auf ein Wort unter uns


Liebe Mitbrüder,

liebe Haupt- und Ehrenamtliche in Liturgie und Verkündigung!

Als im Jahr 2020 die immer gegenwärtige Pandemie unsere Welt und auch unsere Kirche veränderte, haben wir uns als Oblatenmissionare gefragt, wie wir auf die neue Situation reagieren können. Als Herausgeber von GOTTESWORT IM KIRCHENJAHR liegt es uns am Herzen, diejenigen zu unterstützen, die in den Gemeinden das Wort Gottes verkünden und Gottesdienste feiern. Nachdem immer weniger Gottesdienste angeboten wurden, haben wir uns entschlossen, Hausgottesdienste und einiges mehr im Internet zur Verfügung zu stellen. Dazu haben wir in Absprache mit den Autorinnen und Autoren und dem Echter-Verlag auch die Ressourcen von GWiK genutzt. Auf den folgenden Seiten berichtet Pater Jens Watteroth von dieser besonderen Zeit und den Erfahrungen, die wir mit diesem Angebot gemacht haben.

Gott sei Dank sind öffentliche Gottesdienste wieder möglich und unsere Gemeinden können sich wieder zum Gebet versammeln, wenn es auch die eine oder andere Auflage gibt. Das gemeinsame Feiern und Hören des Wortes Gottes ist für uns von fundamentaler Bedeutung. Papst Franziskus betonte im Jahr 2019 bereits anlässlich der Einführung des Sonntags des Wortes Gottes: „Die Beziehung zwischen dem Auferstandenen, der Gemeinschaft der Gläubigen und der Heiligen Schrift ist für unsere Identität äußerst wichtig. Ohne den Herrn, der uns in die Heilige Schrift einführt, ist es unmöglich, sie in ihrer Tiefe zu verstehen. Das Gegenteil ist aber ebenso wahr: Ohne die Heilige Schrift sind die Ereignisse der Sendung Jesu und seiner Kirche in der Welt nicht zu verstehen. Zu Recht konnte der heilige Hieronymus schreiben: ‚Die Schrift nicht kennen heißt Christus nicht kennen‘“ (Comm. in Is., Prolog).

Wir hoffen, dass wir Ihnen auch mit dieser Ausgabe unseres Werkbuches wieder eine gute Hilfe zur Auslegung des Wortes Gottes und zur Vorbereitung von Eucharistie- und Wort-Gottes-Feiern an die Hand geben können.

Mit freundlichen Grüßen

Ihr P. Christoph Heinemann OMI

Aktueller Band

Schwarzwälder Bote - Bericht zur Fastnachtspredigt 1. März 2022

 
 
 
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