GEIST & LEBEN

Zeitschrift für christliche Spiritualität

ist ein Forum für geistliche Theologie, christliche Mystik und ihre spirituelle Praxis.

Sie wurde 1926 als Zeitschrift für Aszese und Mystik begründet (ZAM). Seit 1947 erscheint sie unter dem heutigen Titel (GuL). Ihr Ziel ist es, eine Spiritualität zu fördern, die modernes Leben und spirituelle Tradition schöpferisch verbindet. Besonderes Anliegen ist die Vertiefung der Ignatianischen Exerzitien und des geistlichen Lebens.

Geist und Leben erscheint viermal im Jahr und bietet eine Vielfalt an Themen:

  • Theologie des Geistlichen Lebens
  • Kontemplation und Exerzitien
  • Leiberfahrung und Gebet
  • Spiritualitäts- und Mystikgeschichte
  • Formen von Spiritualität
  • Berichte aus dem Leben der Kirche
  • Unterscheidung der Geister
  • Integration östlicher Übungsweisen
  • Geistliche Sprache, Kunst, Literatur
  • Geistliche Schriftauslegung
  • Ignatianische Spiritualität
  • Spirituelle Psychologie
  • Hagiographie, Glaubenszeugnis
  • Ordensleben, geistliche Bewegungen
  • Katholischsein und Ökumene
  • Dialog der Religionen
  • Interreligiöse Spiritualität
  • Literaturberichte, Bücherumschau

Kostenloser Archivservice

Das Herunterladen sämtlicher Beiträge von GEIST UND LEBEN seit 1926 steht Ihnen als Abonnent(in) unter Archiv im vollen Umfang zur Verfügung. Sie können systematisch nach Stichwörtern recherchieren. Auch Gäste, die unsere Zeitschrift nicht abonniert haben, können im Chronologischen Archiv auf alle Beiträge von 1926-2015 zugreifen.

Artikelaufruf "Junge Theologie"

Seit dem Relaunch der Zeitschrift (ab 1|2015) erscheint in jedem Heft von GEIST & LEBEN der Artikel einer/eines Nachwuchstheologin/Nachwuchstheologen in der Rubrik „Junge Theologie“.

NachwuchstheologInnen (bis ca. 35 Jahre) sind eingeladen, Beiträge im Umfang von 10.000 bis 15.000 Zeichen einzusenden, die sich im Spannungsfeld von theologischer Reflexion, gelebter Spiritualität und kirchlicher Praxis bewegen. Eine thematische Eingrenzung besteht nicht.

Beispiele der vergangenen Hefte:

  • Daniela Feichtinger, Die gekreuzten Blicke. Ikone und Gebet bei Jean-Luc Marion (1|2017)
  • Dorothee Bauer, Ganz Ohr. Eine Begegnung mit dem Komponisten Arvo Pärt (4|2016)
  • Jonatan Burger, „Selbstpreisgabe an den Totalismus“. Guardinis Theologie nach der Shoa (3|2016)

Die Artikel sind zusammen mit biographischen Angaben (höchstens 10 Zeilen) als Word-Dokument zu richten an: redaktion@geistundleben.at

Alle Einsendungen werden sorgfältig geprüft, im Falle der Veröffentlichung erhält der/die Autor(in) ein Honorar.

Redaktion GEIST & LEBEN

 
 
 
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