Trinitätstheologie als Geschichtstheologie

Trinitätstheologie als Geschichtstheologie
Trinitätstheologie als Geschichtstheologie
„De sancta Trinitate et operibus eius“ Ruperts von Deutz

Reihe „Studien zur systematischen und spirituellen Theologie“, herausgegeben von Gisbert Greshake, Medard Kehl und Werner Löser, Band 37.

 
Zum Buch:
„De sancta Trinitate et operibus eius“ des Abtes Ruperts von Deutz (ca. 1075-1129) ist die größte trinitätstheologische Schrift seit Augustinus. Eine Untersuchung dazu gilt seit langem als Desiderat der Forschung.

„Es gibt kaum einen Schriftsteller des lateinischen Mittelalters, der sich so sehr dem Benützer verschließt und nur dem Leser öffnet wie Rupert.“ (W. Berschin) – Der Leser jedoch wird reich belohnt!

Ruperts Trinitätsschrift gleicht einem verschlungenen Lehrpfad durch die Landschaften mittelalterlicher Theologie an der Schwelle zur Frühscholastik.

Seine Trinitätstheologie, über weite Strecken fortlaufender Bibelkommentar, atmet den Geist der Vätertheologie und geht doch über diese hinaus: eine reife Frucht monastischer Theologie.
Ruperts symbolischer Deutung gelingt es, das Wirken des dreieinen Gottes in seinen Auswirkungen für das Glaubensleben eindringlich nachzuzeichnen. Die Kraft seiner Bilder ist von erstaunlicher Frische.

Autor:
Anton Leichtfried, geb. 1967, Theologiestudium in St. Pölten und Rom (lic.theol., Gregoriana); 1991 Priesterweihe; 1992-96 seelsorgliche Tätigkeit als Kaplan und Geistlicher Begleiter von Theologiestudierenden; Promotionsstudium in Freiburg i.Br.; seit Herbst 2000 Spiritual am Propädeutikum der österreichischen Priesterkandidaten.
XII, 362 Seiten.
22 x 14 cm. Broschur.

ISBN 9783429023751
ISBN 3429023750


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