täglich aufbrechen zu den anderen

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Reflexionen zur Spiritualitätsgeschichte

Michel de Certeau zählt zu den bedeutendsten Jesuiten des 20. Jahrhunderts. Während seine Schriften bislang vorwiegend im angloamerikanischen Raum breit rezipiert wurden, wächst auch im deutschen Sprachraum das Interesse an ihm zusehends.
Die in diesem Band gesammelten Beiträge stammen alle aus den Anfängen seines Schaffens. Sie ermöglichen einen Zugang zu seinem Denken und zeigen ihn als jemanden, der geistlich und politisch von Geschichte fasziniert war. Certeau selbst verstand sich als Historiker der Spiritualität, insbesondere der Mystik, dessen Fragen auf den Sinn der Ereignisse gerichtet war.

Autor
Michel de Certeau (1925-1986), 1944 Eintritt ins Priesterseminar, Studien der Philosophie und Theologie. 1950 Eintritt in den Jesuitenorden, Mitbegründer der frz. Zeitschrift "Christus"; oft charkterisiert als “Le marcheur blessé”.

Herausgeber
Andreas Falkner, geb. 1934 in Tirol. Seit 1953 Jesuit, 1965 Priesterweihe, 1968 Doktorat in Kirchengeschichte, Dienste im Orden und in der Seelsorge, Übersetzungen; lebt mit den Jesuiten der Dt. Provinz.


Ca. 160 Seiten.
14 x 22,5 cm. Broschur.
Ca. € 14,90 (D) / € 15,40 (A)
ISBN 978-3-429-05510-3


Erscheinungstermin: September 2020



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