Religionsphilosophie

Europäische Denker zwischen philosophischer Theologie und Religionskritik.

Reihe „Religion in der Moderne“, herausgegeben von Matthias Lutz-Bachmann und Michael Sievernich, Band 4.

Die Gottesfrage zieht sich wie ein roter Faden durch die Geistesgeschichte. Seit dem Übergang vom Mythos zum Logos hat sie herausragende europäische Gestalten anhaltend beschäftigt. Denn solange Menschen – philosophierend, also selber denkend – nach dem letzten Grund der Wirklichkeit fragen, ist dieses Problem unabweisbar.

Der Zeitraum der behandelten „europäischen Denker“ umfaßt tausend Jahre „Religionsphilosophie“. Der Band versammelt dazu Beiträge von Studientagen, die an der Berliner Humboldt-Universität 1994–1997 stattgefunden haben.

Um die Vielfalt religionsphilosophischer Probleme zu würdigen, wurde der Rahmen weit gesteckt: Das Buch enthält Aufsätze, die in der Auseinandersetzung mit „philosophischer Theologie“ und „Religionskritik“ darauf abzielen, das, was unter Religionsphilosophie zu verstehen sei, anhand konkreter Fragestellungen auszulegen.

Herausgeber:
Thomas Brose,.* 1962, Dr. phil., Dipl. Theol., Studium der Theologie, Geschichte und Philosophie in Erfurt, Berlin und Oxford. Zu DDR-Zeiten Vorträge zu Menschenrechtsfragen, arbeitet seit 1989 in der Berliner Hochschulgemeinde, Publikation „Umstrittene Menschenwürde“ und „Deutsches Neuland“, publizistische Tätigkeit, Leiter des Philosophisch-Theologischen Forums an der Humboldt-Universität.

324 Seiten
23,3 x 15,3 cm. Broschur.
€ 24,50 (D) / € 25,20 (A)
ISBN 978-3-429-02060-6
ISBN 3429020603

 
 
 
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