Interkultureller Transfer und Lokalisierung des christlichen Glaubens im afrikanischen Kontext

Interkultureller Transfer und Lokalisierung des christlichen Glaubens im afrikanischen Kontext
Interkultureller Transfer und Lokalisierung des christlichen Glaubens im afrikanischen Kontext

Das Beispiel der Jamaa-Bewegung und der Cité Yeso-Nkumi im Kongo

Wenn der christliche Glaube und die afrikanische Kultur in Dialog miteinander treten, ergeben sich tiefgreifende Wechselwirkungen und Überformungen: der christliche Glaube wird afrikanisiert, die afrikanische Kultur wird christianisiert.

Damit ist ein interkultureller Transfer mehr als nur eine Begegnung, sondern eher eine Transformation und kreative Veränderung. Da heutige afrikanische Lebensmodelle im Allgemeinen aus einem Gemisch von afrikanischen und europäischen Vorstellungen bestehen, stellt sich die Frage, ob sich nicht gerade aus der Verknüpfung der Kulturen durch interkulturellen Transfer eine Chance ergeben kann. Daran knüpft sich die weitere Frage an, ob nicht die gegenwärtige religiöse Renaissance, in der verschiedene Kulturen mit ihren jeweiligen Traditionen miteinander in Dialog treten, fruchtbare Impulse für die Entwicklung im afrikanischen Kontext geben kann. Dieser Frage wird am Beispiel der Jamaa von Tempels und der Cité Yeso-Nkumi von Nkombe kritisch nachgegangen.

Autor:
Balimbanga Malibabo, Dr. phil. Dr. theol., Professor der ‚Philosophie der Gegenwart‘ und ‚Philosophie und Logik‘ am ISP Gombe/Kinshasa; Georg-Forster-Stipendiat der Alexander von Humboldt-Stiftung von 2007-2008.



XII, 336 Seiten.
15,3 x 23,3 cm. Broschur.
€ 36,00 (D) / CHF 57.90 / € 37,10 (A)
Alle Preisangaben in Schweizer Franken (CHF) sind unverbindliche Preisempfehlungen.
ISBN 978-3-429-03148-0

Auch als ebook erhältlich bei www.papperc.de:
ISBN 978-3-429-04546-3 / € 30,00



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