Gottes Offenbarung und menschliches Handeln

Gottes Offenbarung und menschliches Handeln
Gottes Offenbarung und menschliches Handeln

Zur ethischen Tragweite eines theologischen Paradigmenwechsels

In welcher Gesellschaft wollen wir zukünftig leben? Wie kann unser Miteinander sinnvoll gelingen und welchen Beitrag können religiöse Überzeugungen hierzu leisten? Diese Fragen betreffen jeden Einzelnen und zugleich die theologische Ethik als wissenschaftliche Disziplin. Letztere ist in einer weltanschaulich zunehmend pluralen Zeit herausgefordert, Stellung zu beziehen – und das mit Argumenten, die auch diejenigen überzeugen können, die den christlichen Glauben nicht teilen.

In dem Band entwickelt Benedikt Schmidt eine Konzeption theologischer Ethik, die obige Fragen aufnimmt und die bleibende Relevanz und Orientierungskompetenz christlicher Ethik aufzeigt. Dabei wird eine Identitätsbestimmung theologischer Ethik vorgenommen, die philosophisch- autonome Vernunftreflexion mit einem starken Offenbarungsbezugzu vereinen vermag. Kurzum: Es geht um nicht weniger als eine neue Grundlegung christlicher Ethik.

Autor:
Benedikt Schmidt, geboren 1987 in Münster, Studium der Theologie in Münster, Chicago, Rom und Straßburg, Stipendiat des Cusanuswerks, 2016 Promotion zum Dr. theol. in Moraltheologie an der Universtität Freiburg i.Brsg., seit 2015 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Moraltheologie der Universität Bonn.



492 Seiten

15,5 × 23 cm, Broschur
€ 78,00 (D) / 80,20 (A)
ISBN 978-3-429-04339-1

Koproduktion mit Academic Press Fribourg

Reihe "Studien zur theologischen Ethik" herausgegeben von Daniel Bogner und Markus Zimmermann, Band 148

1. Auflage 2017



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