Die Selbstevidenz des Christusereignisses in der Geschichte

Die Selbstevidenz des Christusereignisses in der Geschichte
Die Selbstevidenz des Christusereignisses in der Geschichte

Die offenbarungstheologische Dimension der trinitarischen Aussagen bei Hans Urs von Balthasar.

Ein theologisches Werk wie das von Hans Urs von Balthasar bietet in seiner theologischen
Vielseitigkeit auch noch zwanzig Jahre nach dem Tode des Autors einen Fundus für die theologische Forschung. Die vorliegende Studie befasst sich mit der grundlegenden Fragestellung der Fundamentaltheologie nach der Evidenz des Christusereignisses als Selbstmitteilung Gottes in der Geschichte und dessen universeller Bedeutung für alle Zeit.

Die Selbstevidenz des Christusereignisses ist eine bezeichnende Eigenart der Theologie des
schweizerischen Theologen, dessen Ansatz davon ausgeht, dass Gott nur durch Gott erkannt werden kann. Weder ein kosmologischer noch ein anthropologischer Ansatz vermögen die Offenbarung als glaubwürdig darzustellen. Die Offenbarung kann nur durch sich und in sich als Selbstmitteilung Gottes erfasst werden und damit in Freiheit angenommen werden.

Autor:
Stephan Plettscher, geboren 1980 in Dülken. Studium der katholischen Theologie in Bonn und Madrid. Seit 2004 Promotionsstudium im Fach Fundamentaltheologie in Bonn. Seit 2007 Studium der romanischen Philologie in Aachen.



449 Seiten
15,3 x 23,3 cm. Broschur.
€ 42,00 (D) / CHF 67.90 / € 43,20 (A)
Alle Preisangaben in Schweizer Franken (CHF) sind unverbindliche Preisempfehlungen.
ISBN 978-3-429-03136-7

Auch als eBook erhältlich bei www.paperc.de:
ISBN 978-3-429-04558-6 / € 35,00

Reihe „Bonner Dogmatische Studien“, herausgegeben von Hans Jorissen, Karl-Heinz Menke und Michael Schulz, Band 45



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