Die historisch-kritische Methode in den Geistes- und Kulturwissenschaften

Die historisch-kritische Methode in den Geistes- und Kulturwissenschaften
Die historisch-kritische Methode in den Geistes- und Kulturwissenschaften

Die Potentiale historisch-kritischer Methodik wurden erst im Laufe der Neuzeit entwickelt und scheinen noch lange nicht ausgeschöpft. Im theologischen Kontext haben dies zum Beispiel die Einwände gegen das jüngste Jesus-Buch von Papst Benedikt XVI. gezeigt : Die Entdeckung des Ernstes geschichtlicher Perspektivität ist erst im Aufbruch begriffen.
Doch welche Verbindungslinien bestehen zwischen historisch motivierten Interessen einerseits und den um integrales Verstehen bemühten Geistes- und Kulturwissenschaften anderseits?
Die These des vorliegenden Buches besagt: Die Perspektivenvielfalt der Geschichte drängt zu einer existentiellen Deutung mit Konsequenzen für Philosophie wie Theologie.

Autor:
Sascha Müller, Dr. theol., Dr. phil., wurde 1977 in Garmisch geboren und arbeitet derzeit als Studienreferendar am Auguste-Viktoria-Gymnasium Trier für die Fächer Deutsch, katholische Religionslehre und Philosophie.

144 Seiten.
12 x 20 cm. Broschur.
€ 14,80 (D) / CHF 25.50 / € 15,30 (A)
Alle Preisangaben in Schweizer Franken (CHF) sind unverbindliche Preisempfehlungen.
ISBN 978-3-429-03312-5



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