Fehl- und totgeborene Kinder

Fehl- und totgeborene Kinder
Fehl- und totgeborene Kinder

Die Würde des vorgeburtlichen Menschen in der Wahrnehmung der Eltern und im ethischen Diskurs

Seit 1988 haben sich wiederholt von einer Fehl- oder Totgeburt betroffene Eltern mit Petitionen an den Gesetzgeber gewandt, um die Rechte der verstorbenen Kinder und ihre Rechte als Eltern zu stärken. Sie haben vor dem Hintergrund ihrer eigenen unmittelbaren und tiefen Erfahrung aktiv am Diskurs über fehl- und totgeborene Kinder partizipiert.

Die vorliegende Arbeit reflektiert die Relevanz dieses Diskurses. Dabei wird eine Konvergenz zwischen vorreflexivem Erleben der Eltern und systematischer Argumentation beschrieben. Stets im Mittelpunkt der Studie steht die Frage nach der Anerkennung einerseits des vorgeburtlichen Menschen, auch und im Besonderen im Fall seines pränatalen Todes, sowie andererseits des Verlusts der verwaisten Eltern und der Trauer der Betroffenen.


Autor:
Daniel Bertram, geboren 1991, M. Theol., studierte von 2008 bis 2013 an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Erfurt. Er ist verheiratet, lebt in Berlingerode (Eichsfeld) und ist in der Kommunalpolitik tätig.



XXVI, 206 Seiten
16,5 x 23 cm. Broschur
€ 24,00 (D) / € 24,70 (A)
ISBN 978-3-429-03960-8

Das eBook finden Sie in unserem Online-Shop als PDF und ePub:
ISBN 978-3-429-04868-6 / € 20,99 (PDF)
ISBN 978-3-429-06287-3 / € 20,99 (ePub)

Reihe „Erfurter Theologische Studien“, hrsg. von Josef Römelt und Josef Pilvousek, Band 112

1. Auflage 2016



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