Der Reformer

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Von Papst Franziskus lernen – ein Appell

Skandale, Intrigen und Machtkämpfe im Vatikan sind die beherrschenden Themen in der Berichterstattung über Papst Franziskus in dessen verflixten siebten Pontifikatsjahr. Auch manche seiner Kraftausdrücke ecken an. Dazu kommen personelle Fehlentscheidungen. Und das Dauerthema sexueller Missbrauch.
Allen Unkenrufen zum Trotz richten die beiden Autoren einen Appell an alle, die sich für Papst Franziskus interessieren: Schauen wir auf die Reformimpulse, die in dem Apostolischen Schreiben Evangelii gaudium grundgelegt sind. Franziskus hat die Kirche auf einen synodalen Weg eingeschworen. Eine neue Pastoralkultur ist im Entstehen. Es gibt echte Kollegialität. Die Kirche verändert sich. Aber dazu braucht es den langen Atem. Und jenen Optimismus, der sich mit den Errungenschaften des Zweiten Vatikanum verbindet. „Barmherzigkeit“ und „Unterscheidung“ gehören zu den Markenzeichen von Papst Franziskus. Es lässt sich von ihm lernen!

Autoren:
Andreas R. Batlogg SJ, geb. 1962, Mag. Dr. theol., 2000–2017 Mitglied der Redaktion der „Stimmen der Zeit“, 2009–2017 deren Herausgeber und Chefredakteur, Lehraufträge an den Universitäten Bamberg und Innsbruck sowie an der Sogang University in Seoul/Korea, 2008–2015 Wiss. Leiter des Karl-Rahner-Archivs, seit 2014 in der Citypastoral an der Münchener Jesuitenkirche tätig.

Paul M. Zulehner, geb. 1939, Dr. phil., Dr. theol., 1964 Priesterweihe, Lehrtätigkeit an den Universitäten Bamberg, Bonn und Passau, zuletzt 1984 bis 2008 Professor für Pastoraltheologie an der Universität Wien, 1985 bis 2000 theol. Berater des Vorsitzenden der Europäischen Bischofskonferenzen, 2017/18 zusammen mit Tomáš Halík Unterstützungsaktion „ProPopeFrancis“.

216 Seiten
11 x 19 cm. Gebunden.
€ 14,90 (D) / € 15,40 (A)
ISBN 978-3-429-05395-6

Reihe Edition Communio

1. Auflage 2019



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