Was macht eine Ehe zum Sakrament?

Was macht eine Ehe zum Sakrament?
Was macht eine Ehe zum Sakrament?

Anfragen an die konstitutiven Elemente des Ehesakraments durch exemplarische sakramententheologische Ansätze nach dem Zweiten Vatikanum

Die anhaltende Krise des Glaubens macht vor dem Sakrament der Ehe nicht halt. Dass sakramentale Ehen dennoch ohne bewusste Intention und sogar ohne liturgischen Kontext zustande kommen können, gibt theologisch zu denken; ebenso die pastorale Not derer, deren sakramentale Ehe gescheitert ist.
Vor diesem Hintergrund
geht die vorliegende Studie der Frage nach, was das Ehesakrament in systematischer Hinsicht ausmacht. Näherhin sucht sie diese Einsichten mit den Elementen zu konfrontieren, die eine Ehe konkret, also rechtlich und liturgisch konstituieren. Dabei werden Spannungen ansichtig, welche ausführlich und gründlich sakramententheologisch erörtert werden. Auf der Basis dieser Diskussion wird schließlich ein eigener ehetheologischer Ansatz entwickelt, der eine Modifikation der konstitutiven Elemente anregt. Diese Modifikation würde es ermöglichen, die bestehenden Spannungen zu überwinden und neue pastorale Perspektiven aufzuzeigen.

Autor:
Philip Peters, geb. 1982 in Düsseldorf, hat in Münster und Rom studiert. 2010 zum Priester geweiht war er von 2011–2015 Kaplan in Oelde und von 2015–2019 Subregens im Studienhaus St. Lambert/Lantershofen. 2019 promovierte er in St. Georgen/Frankfurt. Seit Ende 2019 ist er Pfarrer in Kleve und Hochschulseelsorger.

344 Seiten
14 x 22 cm. Broschur
€ 36,00 (D) / € 37,10 (A)
Fortsetzungspreis: € 32,00 (D) / € 32,90 (A)
ISBN 978-3-429-05540-0

Das eBook finden Sie in unserem Online-Shop als PDF:
ISBN 978-3-429-05112-9 / € 29,99 (PDF)

Reihe "Studien zur systematischen und spirituellen Theologie", begründet von Gisbert Greshake, Medard Kehl und Werner Löser, herausgegeben von Eberhard Schockenhoff, Jan-Heiner Tück und Klaus Vechtel, Bd. 56

1. Auflage 2020



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