Katholische Kirche in Bosnien und Herzegowina – Teil des Problems oder Teil der Lösung?

Katholische Kirche in Bosnien und Herzegowina – Teil des Problems oder Teil der Lösung?
Katholische Kirche in Bosnien und Herzegowina – Teil des Problems oder Teil der Lösung?

Eine empirische Studie über die konziliaren Perspektiven

"Bosnien ist ein Land des Hasses und der Angst” – hat schon im Jahr 1920 der jugoslawische Literaturnobelpreisträger Ivo Andrić geschrieben.
Über zwei Jahrzehnte nach Ende des letzten Krieges ist Bosnien-Herzegowina immer noch ein tief verwundetes Land. Im Namen aller Völker wurden damals Kriegsverbrechen begangen. Alle haben heute ihre eigene Wahrheit (und Ideologie): Schuld sind immer die anderen! Trotz der Arbeitslosigkeit, der komplizierten strukturellen Ordnung und der allgegenwärtigen Korruption versucht dieser verlorene und zerrissene Staat jetzt der Europäischen Union beizutreten.
Die empirische Studie beschäftigt sich mit den Perspektiven der Kirche in Bosnien und Herzegowina und mit der Frage, ob die Kirche dort Teil des Problems oder vielleicht Teil der Lösung ist.

Autor:
Dalibor Milas, Dr. theol, geboren 1986 in Mostar. Seelsorger, Lehrer, Schriftsteller und Barista. Seit 2014 lebt und arbeitet in Graz.

540 Seiten
15,3 x 23,3 cm. Broschur
€ 54,00 (D) / € 55,60 (A)
ISBN 978-3-429-05619-3

Das eBook finden Sie in unserem Online-Shop als PDF:
ISBN 978-3-429-05153-2 / € 45,99 (PDF)

Reihe „Studien zur Theologie und Praxis der Seelsorge“, hg. von Erich Garhammer und Hans Hobelsberger in Verbindung mit Martina Blasberg-Kuhnke und Johann Pock, Band 111

1. Auflage 2021



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