Aufhören und Scheitern sind nur auf Kalenderblättern einfach. Der Umgang mit Unverfügbarkeiten des Lebens ist eine Lektion mit vielen Prüfungsterminen.

Und obwohl das tragische Scheitern eines Menschen den Ursprung des Christentums bildet, bleibt der pastorale Umgang mit individuellen und kollektiven Niederlagen schwer. Auch der mit den Niederlagen der eigenen Institutionen.

Das kommende Heft begibt sich auf die Spuren einer Theologie des Scheiterns und der Kunst des Aufhörens.

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