Am 30. Juni 2013 hat P. Andreas Schönfeld SJ nach über achtjähriger Tätigkeit die Schriftleitung von „Geist und Leben“ abgegeben;

auch die Redaktionsassistentin, Frau Dr. Birgit Gansweidt, ist aus der Redaktionsarbeit ausgeschieden – beiden gebührt großer Dank für ihren langjährigen und fruchtbaren Einsatz für die Zeitschrift. Um nur ein Element ihres Engagements herauszugreifen: Durch ihren Einsatz wurde die neue und umfassende Internetpräsenz von „Geist und Leben" möglich.
PD Dr. theol. Christoph Benke hat am 1. Juli 2013 im Auftrag der Deutschen Provinz des Jesuitenordens die Schriftleitung von „Geist und Leben" übernommen. Dr. Benke ist Diözesanpriester des Erzbistums Wien und geistlicher Mentor für Theologiestudierende; er ist ausgewiesener Kenner der Geschichte und Theologie der Spiritualität und Autor zahlreicher Publikationen. Als Redaktionsassistentin unterstützt ihn Frau Dipl.-Theol. Anna Albinus M.A. Die Redaktion ist Anfang Juli nach Wien umgezogen. Die Kosten der Redaktion, im Wesentlichen vom Jesuitenorden getragen, können durch die Neustrukturierung zukünftig erheblich gesenkt werden. Der Echter Verlag wird weiterhin in bewährter Weise die Zeitschrift edieren und vertreiben. Auch der Redaktionsbeirat (unter Redaktion aufgeführt) wurde neu zusammen- gestellt; er soll in Zukunft der Redaktion verstärkt inhaltlich zuarbeiten und sie mit Rat und Hilfe unterstützen.
Die Zahl der Abonnenten von „Geist und Leben" ist in den letzten Jahren weiter leicht gesunken, wenn auch etwas weniger als bei anderen, vergleichbaren Medien. Mit der neuen Redaktion und dem Beirat soll die Zeitschrift behutsam weiterentwickelt und dem sich stark verändernden Markt und den Anliegen und Fragen neuer Zeiten angepasst werden – über Entwicklungen wird die Leserschaft zeitnah informiert werden.
Mit dem neuen Redaktionsteam bin ich zuversichtlich, dass „Geist und Leben" auch in Zukunft der Kirche und ihrem spirituellen Leben wertvolle Dienste leisten und den Leserinnen und Lesern Anregung für ihr geistig-geistliches Leben geben wird.
Stefan Kiechle / Provinzial der Jesuiten, München

­