Kirche ist paradox

Kirche ist paradox
Kirche ist paradox

Orientierung für den fälligen Wandel

Die katholische Kirche in Deutschland befindet sich in einer Phase des Umbruchs. In den letzten Jahren hat dies zu erheblichen internen Spannungen und Auseinandersetzungen geführt.

In diesem Buch bietet Alex Lefrank zweierlei: Zum einen zeigt er auf, dass die gegenwärtig zu Bruch gehende Gestalt nicht die Kirche ist, dass sich diese im Laufe der Zeiten schon sehr unterschiedlich entwickelt hat und wie weitreichend die Veränderungen und schwerwiegend die Defizite oft waren. Zum anderen wirft er einen Blick in die Zukunft, indem er die Umrisse einer neuen Gestalt von Kirche skizziert, wissend, dass auch sie keine vollkommene sein wird.

Ausgehend vom paradoxen Charakter von Kirche – als sichtbare etwas Unsichtbares zu repräsentieren –, erörtert er theologisch grundlegende Fragen und vermag so eine Lücke zu schließen zwischen dem eher kirchenpolitischen und dem pastoralpraktischem Bereich.

Autor:
Alex Lefrank SJ, geboren 1932, seit 40 Jahren als geistlicher Begleiter von Einzelnen und von Gruppen sowie in der Ausbildung zur Exerzitien- und geistlichen Gruppenbegleitung tätig; er lebt derzeit als Mitglied der Jesuitenkommunität Mannheim in Bühl (Baden).

"Alles in allem ein theologisch-analytisches Buch, das anspruchsvoll zum Mitdenken auffordert." (Buchprofile - Medienprofile)



184 Seiten
12 × 20 cm, Broschur
€ 14,90 (D) / € 15,40 (A)
ISBN 978-3-429-03921-9

1. Auflage 2016

 
 
 
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